Die AI Lounge Mainz ist eine Community für alle, die KI nicht nur nutzen, sondern wirklich verstehen wollen. Vorträge, Workshops und offene Gespräche — regelmäßig, immer im M1.
Die AI Lounge schließt eine Lücke zwischen Hochschule und Unternehmensberatung, zwischen Buzzword und Praxis. Hier wird konkret gearbeitet, diskutiert und gelernt.
Das Format richtet sich an Entwickler:innen, Entscheider:innen, Kreative und alle, die verstehen wollen, wie KI die Welt verändert — und welche Verantwortung wir dabei tragen.
Die AI Lounge ist mehr als ein Eventformat. Sie ist eine Haltung.
Du bist hier richtig, wenn dich nicht nur die Technologie fasziniert, sondern auch ihre Auswirkungen. Wenn du verstehen willst, wie KI unsere Welt verändert – wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell.
Wenn du Fragen stellst, statt nur Tools zu bedienen. Wenn du Austausch höher schätzt als Wettbewerb.
Ob Anfänger oder Expertin, Entwickler oder Philosophin, Unternehmer oder Studierende – entscheidend ist nicht dein Titel, sondern deine Haltung.
Die AI Lounge Mainz lebt vom Austausch. Von Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen. Von Perspektiven, die sich gegenseitig bereichern.
Folge uns für aktuelle Termine und Themen. Lass uns KI so gestalten, dass sie unserer Gesellschaft dient – und unsere Werte widerspiegelt.
AI Lounge Mainz.In diesem Workshop zeigen wir praxisnah, wie Coding Agents in realistischen Entwicklungsumgebungen eingesetzt werden – nicht auf der grünen Wiese, sondern in bestehenden, gewachsenen Systemen.
Der Fokus liegt bewusst auf Brownfield-Entwicklung, denn genau hier liegt für Unternehmen der größte Hebel. Die Teilnehmenden arbeiten in Gruppen an unterschiedlichen Erweiterungen innerhalb derselben Anwendung – von klassischen Features über AI-gestützte Funktionen bis hin zu kontextbasierten, entscheidungsnahen Erweiterungen.
So werden verschiedene Lösungsansätze vergleichbar und direkt diskutierbar. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Coding Agents nicht nur die Geschwindigkeit der Entwicklung verändern, sondern vor allem den Umgang mit Komplexität.
Die Teilnehmenden lernen, wie sie sich effektiv in bestehende Codebasen einarbeiten, Anforderungen in umsetzbare Schritte zerlegen, Änderungen strukturiert erweitern und AI-Funktionalität sinnvoll in vorhandene Systeme integrieren.
Ergebnis sind funktionierende Erweiterungen in einer bestehenden Anwendung, ein realistisches Verständnis von agentischem Arbeiten im Brownfield-Kontext und konkrete Ansätze für die Übertragung in eigene Systeme.
Alle reden über KI. Keiner über die Datenbasis, die alles entscheidet. Wir zeigen, wie clevere, digitale Mehrsprachigkeitsprozesse Risiken senken, Qualität garantieren, Märkte öffnen und eure KI-Lösung richtig rockt!
Alle reden über Features. Kaum jemand über Pflichten. Mit dem Cyber Resilience Act wird Cybersicherheit für Software und digitale Produkte in der EU kein Nice-to-have mehr, sondern regulatorische Pflicht. Betroffen sind nicht nur Geräte, sondern auch viele Softwareprodukte mit digitalen Elementen. Der CRA ist seit 10. Dezember 2024 in Kraft, zentrale Pflichten greifen ab 11. Dezember 2027, erste Meldepflichten bereits ab 11. September 2026.
In dieser AI Lounge klären wir, was der CRA in der Praxis bedeutet: Was muss „secure by design“ und „secure by default“ konkret heißen? Welche Anforderungen gelten über den gesamten Produktlebenszyklus? Wo liegen die Fallen bei Updates, Schwachstellen, Open Source, Dokumentation und Lieferkette? Der CRA verpflichtet Hersteller dazu, Sicherheitsanforderungen über Planung, Entwicklung und Wartung hinweg einzuhalten.
Danach wird es praktisch: Wir diskutieren typische Fälle aus der Praxis — von SaaS über Embedded Software bis zu KI-nahen Anwendungen — und arbeiten heraus, wo Unternehmen schon heute nachschärfen müssen, bevor Sicherheit, Haftung und Nachdokumentation teuer werden.
Ergebnis: Ein klareres Bild davon, welche Produkte unter den CRA fallen, welche Guard Rails schon in Entwicklung und Produktmanagement eingebaut werden sollten und warum Cybersecurity künftig nicht erst im Betrieb beginnt, sondern schon im Backlog.
Alle reden über Prompting, jeder macht es, doch was funktioniert beim Prompten heute wirklich noch? Welche Muster helfen, welche kann man sich sparen – und was ist am Ende eher Mythos als Methode?
In dieser AI Lounge verbinden wir Theorie, Praxis und einen guten Tropfen: Wir schauen auf den aktuellen Stand des Promptings, teilen echte Erfahrungen aus dem Alltag und diskutieren, was wirklich funktioniert.
Und weil gute Gespräche noch besser werden, wenn auch der Rahmen stimmt: An diesem Abend verkosten wir gemeinsam Pinot Noir und verbinden KI-Praxis mit entspannter Lounge-Atmosphäre.
Ergebnis: Ein ehrlicher Blick auf modernes Prompting, konkrete Learnings für den Alltag – und ein Abend, an dem nicht nur Prompts, sondern auch der Wein Tiefe haben darf.
Was bisher in der AI Lounge passiert ist — kompakt zusammengefasst.
Oliver Czulo hat gezeigt, dass Sprachmittlung mehr ist als Übersetzen — nämlich Bedeutung sicher zwischen Kontexten übertragen. Gerade an den Schnittstellen von Fachsprache, Kultur und Risiko entstehen die teuren Fehler.
Spannend war: Das Thema ist eigentlich kein Neuland, sondern durch Normen und etablierte Prozesse schon lange beschrieben. Praktisch wurde es dann mit einem klaren 5-Stufen-Prozess für ein fiktives Möbelunternehmen.
Meine zwei wichtigsten Learnings: Unternehmen sitzen oft schon auf ihrem größten Datenschatz. Und: Nicht jeder Inhalt braucht die gleiche Prüftiefe. Bei Hochrisikothemen braucht es Menschen und Fachprüfung, bei weniger kritischen Inhalten reichen maschinelle Übersetzungen oft erstaunlich weit.
In unserer AI Lounge wurde schnell klar: Nicht die KI selbst ist in den meisten Fällen die größte Herausforderung, sondern der Umgang mit Daten, Regeln und Verantwortlichkeiten. Genau dort entstehen die typischen Stolperfallen – von KI-VO über DSGVO bis zum Data Act.
Besonders wichtig war eine zentrale Erkenntnis des Abends: Guard Rails müssen von Anfang an mitgedacht und eingebaut werden. Wer erst später feststellt, dass Governance, Datenqualität, Lizenzfragen oder der Umgang mit Fremdmodellen nicht sauber geregelt sind, zahlt oft doppelt – durch rechtliche Risiken und durch teure Nacharbeit in der Entwicklung.
Im interaktiven Teil haben wir zusammen mit dem Referenten Matthias Rosa konkrete Fragen aus der Praxis live diskutiert: intern vs. extern, Tools von Dritten, Open Source, SBOM und Lizenzthemen. Das Ziel war nicht Theorie, sondern Orientierung, die Unternehmen direkt in ihre Organisation mitnehmen können.
Es war ein lockerer Erfahrungsaustausch rund um Vibe Coding und die Präsentation von durchaus komplexen Vibe Coding Apps. Wir haben disktutiert, wo Stärken und Schwächen liegen, welche Tools und Setups jeder nutzt, was in der Praxis richtig gut funktioniert und wo noch Vorsicht geboten ist.
Zwischendurch gab es Pizza für alle, persönlichen Austausch und näheres Kennenlernen.
Dann Endspurt und Ausblick: Wer bleibt skeptisch, wer wurde neugierig und will tiefer eintauchen. Um 22:30 mussten wir dann doch ein Ende finden. Wahnsinn, wie offen gesprochen, disktutiert und ausgetauscht wurde.
Die TEDEXA GmbH ist ein Mainzer Unternehmen an der Schnittstelle von Technologie, Digitalisierung und Strategie. Mit der AI Lounge schafft TEDEXA einen offenen Raum für echten Wissenstransfer — jenseits von Hype und Verkaufsveranstaltungen.
Als Organisator steht TEDEXA für Qualität, Offenheit und den Anspruch, KI-Kompetenz in der Region Mainz nachhaltig zu fördern.
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